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Aktuelles

Corona - ein Gedicht

CORONA - was bedeutet dieses Wort? Alles ist anders, an jedem Ort!

Ihr Kinder seid zu Hause, die Kita macht eine Pause.

Doch wir stehen für Euch bereit, mit Putzen, Renovieren, Basteln und Gartenarbeit.

Auch eine Notbetreuung bieten wir an, damit Mama oder Papa arbeiten kann.

Dein Kita-Buch steht im Moment erst mal still, auch wenn das keiner so will.

Doch ist diese Krise überwunden, verbringen wir wieder schöne gemeinsame Stunden.

Und dein Buch füllt sich wieder wie zuvor, mit Bildern, Geschichten, Fotos und Humor.

Wir sehen uns wieder, denn eins ist klar, gemeinsam sind wir stark und das ist wunderbar.

Danke

 Danke, Gott, für jeden Morgen, danke, dass du bei mir bist.

Danke für die guten Freunde, und das du mich nie vergisst.

Danke für die Freude, die du schenkst, und dass du an dunklen Tagen

ganz besonders an mich denkst!

Die drei Schmetterlinge

Es waren einmal drei Schmetterlinge: ein grüner, ein gelber und ein roter. An einem schönen Frühlingstag tanzten und spielten sie über der großen Wiese und gaukelten von Blüte zu Blüte. Sie waren so in ihr Spiel vertieft, dass sie gar nicht merkten, dass dunkle Wolken aufzogen und die Sonne verdunkelten. Plötzlich blitzte und donnerte es, und die ersten Regentropfen fielen. Die drei Schmetterlinge mussten schnell Schutz vor dem Regen suchen. Sie flogen zu einer weißen Lilie und sagten: „Nimm uns bitte in Schutz, sonst werden wir ganz nass!“ Die Lilie antwortete: „Den grünen Schmetterling will ich gerne aufnehmen. Aber den roten und den gelben Schmetterling nicht.“ Da sagte der weiße Schmetterling: „Ohne meine Freunde will ich auch nicht bei dir bleiben. “ Und zusammen flogen sie weiter. Sie kamen zu einer gelben Tulpe und fragten sie: „Willst du uns bei dir aufnehmen?“ Die Tulpe antwortete: „Den gelben Schmetterling, der so aussieht wie ich, nehme ich gerne auf. Aber den grünen und roten mag ich nicht.“ Da wollte der gelbe auch nicht bleiben, und sie flogen zusammen weiter. Inzwischen regnete es schon stärker und die Schmetterlinge konnten kaum noch fliegen. Da kamen sie zum roten Klatschmohn und fragten ihn: „Willst du uns bei dir aufnehmen?“ Der antwortete: „Den roten Schmetterling nehme ich gerne auf. Aber für den grünen und den gelben habe ich keinen Platz.“ Da sagten die Schmetterlinge: „Dann wollen wir lieber zusammen nass werden!“ Das hörte die Sonne hinter den Wolken. Ihr taten die drei Freunde, die so fest zusammenhielten, leid. Sie schichte ihre Strahlen aus, die die Wolken durchbrachen und den drei Schmetterlingen ganz schnell die Flügel trockneten. Über der Blumenwiese spannte sich ein wundervoller Regenbogen. Vor Freude tanzten die drei für die Sonne ihren schönsten Schmetterlingstanz.